Typ

Suchbegriff: Presseinformation

Der US-Dollar erlebt aufgrund des Vertrauensverlusts in die unberechenbare Politik der Trump-Regierung einen beschleunigten Rückgang an den Devisenmärkten. Der Euro hat sich auf über 1,18 Dollar gestärkt und nähert sich damit den Höchstständen von 2025, während die Sorge um die Unabhängigkeit der Fed unter politischem Druck wächst. Zollandrohungen gegenüber Grönland und gewalttätige Aktionen der Einwanderungsbehörde ICE in Minnesota haben die Märkte alarmiert, und 60 CEOs haben sich gegen die Gewalt ausgesprochen. Exportnationen wie Deutschland und Japan beobachten mit Sorge, wie ihre Währungen gegenüber dem schwächelnden Dollar an Wert gewinnen, was ihre Exporte potenziell verteuern könnte.
Swisscom kündigt Preiserhöhungen für seine Privatkundenabonnements mit Wirkung zum April 2026 an und begründet diesen Schritt mit strukturellen Marktveränderungen, sinkenden Einnahmen und der Notwendigkeit, die Investitionen in das Netz aufrechtzuerhalten.
Der Investmentexperte Thomas Christiansen erläutert, wie die Schwellenländer zunehmend unabhängiger von der US-Zinspolitik werden. Die Renditen werden in diesem Jahr durch einen schwächeren Dollar und positive Wachstumsaussichten für Schwellenländeranleihen gestützt, wobei insbesondere Wertpapiere in lokaler Währung begünstigt werden.
Die Europäische Bankenvereinigung hat davor gewarnt, dass die europäische Wirtschaft weiter zurückfallen könnte, wenn die EU die Bankvorschriften, die die Kreditvergabekapazität der Banken beeinträchtigen, nicht überarbeitet. Die Vereinigung erklärt, dass komplexe und fragmentierte Vorschriften die Banken dazu gezwungen haben, zusätzliches Kapital vorzuhalten, wodurch Kreditvergabekapazitäten in Höhe von 1,5 Billionen Euro verhindert und das Wirtschaftswachstum beeinträchtigt wurden. Sie bezeichnet die Situation als unbefriedigend und untragbar.
Der KI-Boom hat zu einer massiven Nachfrage nach DRAM-Speicherchips geführt, was zu einem strukturellen Versorgungsdefizit und einem Preisanstieg bei allen DRAM-Typen geführt hat. Während Halbleiterunternehmen wie Micron, Samsung und SK Hynix einen Anstieg ihrer Aktienkurse verzeichnen konnten, sehen sich Käufer mit Engpässen und deutlich gestiegenen Kosten konfrontiert. Die Automobilindustrie hat Schwierigkeiten, Chips zu beschaffen, da KI-Kunden Vorrang haben, und die Unterhaltungselektronik sieht sich mit 10 bis 25 % höheren Produktionskosten konfrontiert, wobei weitere Steigerungen zu erwarten sind, was den Absatz von Smartphones im Massenmarkt dämpfen könnte.
Aegon hat drei Nichtregierungsorganisationen in Bermuda – Age Concern Bermuda, Connectech Coding und Family Centre – Zuschüsse in Höhe von insgesamt 60.000 US-Dollar gewährt, um Initiativen in den Bereichen Finanzbildung, Unternehmertum und Kompetenzentwicklung zu unterstützen. Dies ist Teil ihres Programms für gemeinnützige Investitionen, das auf die Förderung der Inklusion abzielt.
Die südkoreanische Zentralbank hat davor gewarnt, dass auf Won lautende Stablecoins das Kapitalflussmanagement und die Wechselkursstabilität erschweren könnten, und damit die laufenden Gesetzgebungsdebatten über die Ausgabe von Stablecoins im Inland mit Vorsicht versehen. Die Bank of Korea bevorzugt eine von Banken geleitete Ausgabe, um Risiken zu begrenzen, während Branchenverbände eine breitere Beteiligung wünschen. Diese regulatorische Unsicherheit hat das Gesetz über digitale Vermögenswerte (Digital Asset Basic Act) und damit verbundene Initiativen wie Krypto-ETFs und den Kryptohandel börsennotierter Unternehmen verzögert.
Nach gewalttätigen Vorfällen mit der Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis sprechen sich führende US-Unternehmer gegen die Einwanderungspolitik von Präsident Trump aus. Der CEO von Target kritisiert das Vorgehen der Behörde, und fast 60 Unternehmen fordern eine Deeskalation. Dies wird als bedeutender Wendepunkt im Engagement der Wirtschaft angesehen.
Der deutsche DAX-Index überschritt kurzzeitig zum ersten Mal seit Trumps Drohung mit Zöllen auf Grönland die Marke von 25.000 Punkten, gab seine Gewinne jedoch schnell wieder ab und notierte nahezu unverändert. Analysten erwarten aufgrund der bevorstehenden Entscheidungen der US-Notenbank und der Quartalsberichte weiterhin Volatilität. Der Handel und die Geopolitik dominierten die Marktstimmung, wobei das Handelsabkommen zwischen der EU und Indien bekannt gegeben wurde und Trump neue Zölle gegen Südkorea verhängte, obwohl die asiatischen Märkte positiv blieben.
Die USA stehen vor einer möglichen Schließung der Regierung aufgrund eines Haushaltsstreits zwischen Demokraten und Republikanern über die Finanzierung der Heimatschutzbehörde, ausgelöst durch die tödlichen Schüsse von Einwanderungsbeamten auf einen US-Bürger in Minneapolis. Die Demokraten blockieren das 64,4 Milliarden Dollar schwere Budget der Heimatschutzbehörde und fordern Reformen, während die Republikaner auf der Verabschiedung des gesamten Finanzierungspakets bestehen. Die Finanzierung läuft am Freitag aus, was möglicherweise zur zweiten Schließung der Regierung innerhalb von drei Monaten führen könnte.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.